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Die Ausstellungsräume - Raum 1
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Die Ausstellungsräume - Raum 1

Im vorderen Anlagenteil befindet sich der 5-gleisige Bahnhof Heinsberg; vom Postamt neben dem Bahnhofsgebäude werden die Postsendungen aus Bahnpostwagen auf LKW umgeladen. An den Postplatz schließt sich die Güterhalle an - hier herrscht Hochbetrieb. Güterwagen und LKW werden be- und entladen. Gabelstapler heben schwere Kisten, Arbeiter sind mit den Frachtpapieren beschäftigt. Auf der Straße fahren LKW und Omnibusse des Faller Car-Systems und sorgen hier für zusätzlichen Verkehr. Stoppstellen und Weichen sorgen dafür, dass mehrere Fahrzeuge „unfallfrei“ auf der Anlage unterwegs sein können. In verschiedenen Gebäuden wurden Beleuchtungen eingebaut, die Fahrzeuge mit Insassen besetzt und mit leichten Betriebsspuren versehen.
Steigen Sie im Bahnhof Heinsberg in den Zug ein und erleben Sie die Fahrt aus der Sicht eines Lokführers(Mit unserem Videowagen möglich) :
Die Züge fahren unter dem Stellwerk durch und verschwinden in einem kurzen Tunnel. Am hinteren Anlagenrand tauchen Sie dann auf, um in einer langen Steigung den Höhenunterschied zwischen Bahnhof und der großen Steinbogenbrücke zu überwinden. Sie überspannt ein tief eingeschnittenes Tal in dem ein Bergbach zwischen den bewaldeten Seiten des Tales von den Höhen herab fließt. Anschließend verschluckt ein Tunnel die Züge, die erst kurz vor dem Bahnhof Oberried wieder zu sehen sind.
Der Ort Oberried liegt in einem Hochtal, umgeben von einem bewaldeten Höhenzug und dem Burgberg. Unter diesen Bergen liegt eine Wendeschleife mit Ausweichgleis. Ab hier fahren die Züge nochmals durch Oberried sowie über die Brücke zurück ins Tal.
In Fahrtrichtung rechts sehen die Passagiere jetzt die Fabrik, in der gerade Hochbetrieb herrscht. Um Platz für neue Gebäude zu bekommen, wird eine alte Brandruine abgebrochen.

Auf dem Weg zum Schattenbahnhof wird auf einer Gitterbrücke noch einmal der Bach überquert. Jetzt sind die Züge in der untersten Etage angelangt und können im Schattenbahnhof eine Verschnaufpause einlegen.

Die Ausstellungsräume - Raum 2

Im zweiten Raum wird an der Landschaftsgestaltung gearbeitet. Hier können Sie den Aufbau einer Anlage verfolgen.


Die zweigleisige Hauptstrecke führt durch ein Flusstal – mehrere Brücken und ein Damm ermöglichen es, den Fluss zweimal zu queren.


Der Bahnhof „Altenstadt“, in dem zwei eingleisige Strecken enden, ist zusammen mit dem dazugehörenden Ort das beherrschende Stück dieses Anlagenteiles. An der Einfahrt in den Bahnhof hat ein Kohlenhändler sein Domizil - wie es sich gehört mit Gleisanschluss! Gegenüber zwängt sich ein Schrottplatz zwischen Bahnlinie und Straße – natürlich ebenfalls mit Anschlussgleis. Denn "Güter gehören auf die Bahn"!

 

Das Sägewerk verschickt viele seiner Produkte mit der Bahn. Die Waggons werden im Bahnhof „Altenstadt“ zu Zügen zusammengestellt. Die Gleisanlagen des Bahnhofs sind dadurch immer gut ausgelastet. Das kleine Betriebswerk bietet im Lokschuppen nur Platz für eine Lokomotive, daher steht oft noch eine Lok vor dem Schuppentor.

Im Weinberg sind die Reben gesetzt! Der Aufwand für einen optisch ansprechenden Weinberg ist enorm – und ist nun fertiggestellt.

Der Güterbereich des Bahnhofs „Altenstadt“ ist 2002 umgestaltet worden. Neben dem Güterschuppen mit Rampe gibt es eine separate Laderampe zur Beladung der Waggons.

Unter dem Bahnhof sind zwei Schattenbahnhöfe - in dem einem können kurze Zuggarnituren abgestellt werden. Der Zweite dient zum abstellen der langen Züge.

2003 haben wir unseren neuen Ausstellungsraum für die Erweiterung der oberen Anlage renoviert. Die Wände wurden isoliert und mit Spanplatten verkleidet, ein neuer Boden gelegt und die Decke verkleidet. Nachdem wir die elektrische Anlage mit Licht und Steckdosen erneuert hatten konnten wir im Frühjahr 2004 dann den Anlagenbau mit der Verbindung zum seitherigen Anlagenteil und den Schattenbahnhöfen 1 und 2 beginnen. Im SBHF 1 werden die Züge vom alten Anlagenteil erst mal angehalten bevor sie im neuen Anlagenteil weiterfahren. Der SBHF 2 hat 12 Gleise und 1 Umfahrgleis, hier finden 22 Züge Platz.

Seit dem 20.06.2004 ist die Verbindung zwischen dem alten und dem neuen Anlagenteil fertig.

 


Die Ausstellungsräume - Raum 3

2006 haben wir im neuen Raum vom unteren SBHf2 die Gleise zum neuen Hauptbahnhof verlegt. Der Zug fährt nun erst in einer großen Schleife aus dem SBHf2, und anschließend über eine lange Steigung bis zur Streckentrennung. Von hier können die Züge direkt in den neuen dritten SBHf zurück oder weiter Höhe gewinnen und kurz vor der ca. 1,90 m langen Betonbrücke ans Tageslicht kommen. Ein kurzer Tunnel wird später dann die Strecke kurz unterbrechen bevor die Züge über eine Kehre im anderen Raum dann in den SBHf 4 fahren. Aus diesem erreichen Sie dann den neuen Hauptbahnhof. Der Hauptbahnhof wird ein sogenannter Inselbahnhof, d.h. das Empfangsgebäude steht zwischen den Gleisen. Aus dem Bahnhof geht es in einem weiten Bogen in Richtung SBHf 3 und weiter in den Untergrund. Der obere Bahnhofsteil ist mit seinen 5 Gleisen inzwischen fertig. In Anlehnung an den Bahnhof Vaihingen/Enz können unsere Züge von der „Altbau-Strecke“ auf die „Neubausstrecke“ wechseln.
Der neue Anlagenteil ist teilweise in Betrieb. Dort gibt es verschiedene Züge zu sehen.
Die Steuerung der Anlage erfolgt mit der "Modellbahnsteuerung per Computer" von Gahler und Ringstmeier. Der Vorteil dieser Steuerung - keine Lokdecoder erforderlich - aber jede Lok individuell in ihren Eigenschaften einstellbar.



Und wenn Sie jetzt neugierig geworden sind – kommen Sie doch einfach an einem der Ausstellungstage bei uns vorbei.